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    Unsere Kindertageseinrichtungen sind katholische Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsstätten.

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Stationäre Hilfen

Platzanfrage

Anfrage stationär

Eine Übersicht über die aktuell verfügbaren Plätze erhalten Sie hier. Eine Anfrage für einen Platz in einer unserer stationären Einrichtungen können Sie telefonisch bei den jeweiligen Bereichsleitungen stellen.

Wohngruppen

In unseren Wohngruppen finden Jugendliche eine geschützte Umgebung und einen strukturierten Tagesablauf vor. In der Gruppe haben sie die Möglichkeit, ihre sozialen Kompetenzen zu schulen und unsere Fachkräfte helfen ihnen dabei, sich einzu- finden und unterstützen sie in ihren Zukunftsperspektiven.

Verortung, Hausbeschreibung, Infrastruktur

Die 5 Tage Wohngruppe ist in einem großzügigen ehemaligen Pfarrhaus verortet. Unser Haus liegt in einer Sackgasse direkt am Waldrand und besitzt einen Garten und Freigelände ums Haus. Den jungen Menschen stehen sieben Einzelzimmer und ein Doppelzimmer zur Verfügung. Darüber hinaus ist das Haus mit Funktionsräumen wie Küche, Wohn- /Esszimmer, Bädern und Hobbyraum ausgestattet. In der Nähe unseres Hauses befinden sich ein Spiel- und Sportplatz, sowie Einkaufsmöglichkeiten. Niederlinxweiler liegt zwischen St.Wendel und Ottweiler. Beide Städte verfügen über ein großes Netz an Freizeitmöglichkeiten (Kletterhalle in St. Wendel, Schwimmbäder) und Vereinen. Der Ort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Die Stadt St. Wendel bietet Regelschulen und weiterführende Schulen. Die Ambulanz der Tagesklinik der SHG Kinder- und Jugendpsychiatrie befindet sich ebenfalls in St. Wendel. 

Projektbeschreibung & Ziele

Wir bieten stationäre Hilfen in Form einer 5-Tage-Betreuung mit den Aufgabenschwerpunkten aktivierende Elternarbeit und intensive Förderung im sozialen und schulischen Bereich an. Die Gruppe stellt einen Lebensraum dar, der Sicherheit und emotionale Akzeptanz bietet, aber auch Anforderungen an die Gestaltung des Zusammenlebens stellt. In diesem Zusammenspiel können neue Verhaltensweisen und Perspektiven entwickelt werden. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert nach dem Prinzip des sicheren Ortes, orientieren uns an den vorhandenen Fähigkeiten und Stärken und versuchen, auf dieser Grundlage gemeinsam mit den jungen Menschen und ihren Familien neue Wege zu finden und sie zu begleiten. Wir unterstützen die soziale und emotionale Entwicklung der Kinder/Jugendlichen, mit dem Ziel des zunehmend eigenverantwortlichen jungen Menschen. Es gibt eine Rufbereitschaft für die Familien an Wochenenden sowie in den Ferien. Zudem bieten wir in Teilen der Ferien Freizeitangebote an.

Methodisch integriert sind:

  • Strukturierter Tagesablauf mit gemeinsamen Mahlzeiten und der Möglichkeit des Erzählens von Ereignissen und Erlebnissen. Reflexionsrunden in der Gruppe werden standardmäßig eingeübt und durchgeführt.
  • Hausaufgaben werden intensiv begleitet und Lerninhalte pädagogisch vermittelt.
  • Kinderkonferenzen
  • individuelle Erziehungsplanung mit Beobachtungs- und Verstärkerplänen
  • Rufbereitschaft für die Familien am Wochenende und in den Ferien
  • Freizeitangebote für Teile der Ferien
  • Angebot der Nachbetreuung der Familie nach der Rückführung im Rahmen der Hilfeplangestaltung

Zielgruppe

Aufnahmegründe sind auffälliges Sozial- und Leistungsverhalten und konflikthafte familiäre Beziehungen. Aufgenommen werden Jungen zwischen sechs und 14 Jahren, die aus verschiedenen Gründen aktuell nicht dauerhaft in ihrer Herkunftsfamilie leben können. Die Herkunftsfamilien stellen die Betreuung an den Wochenenden und in den Ferien sicher und sind zu einer engen Zusammenarbeit bereit.

Im Team sind folgende Zusatzausbildungen vorhanden: Systemische Familienaktivierung, Erlebnispädagogik, Systemische Beratung

Bereichsleitung

Christine Schäfer
Tel.: 06851/8908-542
Mobil: 0170/3729896
Fax: 06851/8908-164
E-Mail: christine.schaefer@stiftung-hospital.de

Verortung, Hausbeschreibung & Infrastruktur
Der Hospitalhof liegt 2 km außerhalb von St. Wendel in einem Erholungsgebiet. Die Stadt bietet eine günstige Infrastruktur bezüglich Schul- und Berufsausbildung, Freizeitgestaltung und verkehrstechnischer Anbindung. Die Ambulanz und Tagesklinik der SHG Kinder- und Jugendpsychiatrie befindet sich auf dem Gelände des Hospitalhofs. Die Wohngruppe hat eine Kapazität von 9 Plätzen und ist ganzjährig geöffnet. Es gibt 8 Einzelzimmer und 1 kleines Appartement mit Küche. Die Zimmer können sich die Mädchen nach ihren Bedürfnissen gestalten. Die Wohngruppe ist darüber hinaus mit Küche, Wohn- und Esszimmer, 4 Sanitärräumen und einem Dienstzimmer ausgestattet und verfügt über einen Hobbyraum.

Zielgruppe
Aufgenommen werden Mädchen ab 14 Jahren aus konfliktbelasteten Familien mit einem auffälligen Sozial- und Leistungsverhalten sowie trauma- und entwicklungsbedingten, psychischen Problemen. Die Aufnahme erfolgt gemäß § 27 KJHG in Verbindung mit den §§ 34, 36, 35a und 41 KJHG.

Arbeitsschwerpunkte 
Das pädagogische Konzept ist speziell auf die Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen unter Berücksichtigung ihrer geschlechtsspezifischen Entwicklungsaufgaben und Probleme ausgerichtet. Zudem bietet diese geschlechtsspezifische Ausrichtung speziellen Schutzraum für sexuell vorbelastete Mädchen. Ein weiterer Schwerpunkt ist es, neue Lösungsideen für bisher erfolglose und zum Teil selbstschädigende Verhaltensmuster zu finden. Wir bauen gezielt auf den individuellen Ressourcen der Jugendlichen auf und fördern deren Selbstbewusstsein und Selbstwirksamkeit. Grundlegend fokussieren wir in der schulischen / beruflichen Förderung für jedes Mädchen einen auf den individuellen Möglichkeiten abgestimmten Schul- Berufsabschluss. Ein fundamentaler Bestandteil ist eine lösungs- und ressourcenorientierte Elternberatung.

Zur gezielten pädagogischen Betreuung und Förderung sowie zur Stabilisierung der Mädchen arbeiten Erzieherinnen, Sozialpädagoginnen sowie ausgebildete Traumapädagoginnen in der Einrichtung.

Sonstige Leistungen

  • Ist eine Rückkehr in den elterlichen Haushalt nicht möglich, besteht die Möglichkeit
    • des Überganges in unser Mädchenwohnhaus oder
    • des "Betreuten Wohnens" im Anschluss an die Maßnahme in der Wohngruppe.
  • Eine zusätzliche Maßnahme im Bereich Traumapädagogik / Traumaberatung, kann im Hilfeplan vereinbart werden und wird individuell bereitgestellt. Diese Zusatzleistungen werden über Fachleistungsstunden abgerechnet.

Zusatzausbildungen im Team
Die Mitarbeiterinnen verfügen über Zusatzqualifikationen im Bereich Traumapädagogik und Familienaktivierung.

Bereichsleitung

Alena Freichel
Tel.: 06851/8908-557
Mobil: 0170/3729894
Fax: 06851/8908-164
E-Mail: alena.freichel@stiftung-hospital.de

Verortung, Hausbeschreibung & Infrastruktur
Die Mädchenwohngruppe befindet sich im Ortskern von St. Wendel. Das geräumige Haus mit Garten bietet Platz für 9 Mädchen ab 12 Jahren. In unmittelbarer Nähe der Mädchenwohngruppe befindet sich das Stadtzentrum mit einer historischen Altstadt. Aufgrund der Lage sind Schulen, Ärzte, Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten gut erreichbar. Zum Bahnhof sind es ca. 10 Minuten Fußweg.

Projektbeschreibung & Ziele
Es handelt sich um eine stationäre Jugendhilfemaßnahme mit 9 Wohngruppenplätzen für Mädchen ab 12 Jahren. Die Jugendlichen werden im Alltag und in ihrer Freizeit unterstützt. Dabei wird durch verschiedene pädagogische Angebote und Methoden individuell auf die jugendlichen Mädchen eingegangen. Ziel ist es, die Mädchen in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken und zur Selbständigkeit zu erziehen. Hierbei helfen die traumapädagogischen und erlebnispädagogischen Angebote innerhalb der Wohngruppe und die Vernetzung und enge Kooperation zu anderen Fachstellen. Gemeinsam mit den Eltern und dem Jugendamt werden Ziele fokussiert und erarbeitet.

Zielgruppe
Wir nehmen Mädchen im Alter von 12-18 Jahren, in Einzelfällen auch über das 18. Lebensjahr hinaus, auf. Durch das Jugendamt ist ein Hilfebedarf festgestellt. Dieser wird in den Hilfeplangesprächen überprüft und (neu) definiert. Ausschlusskriterien und weitere Zielgruppenbeschreibungen finden Sie in der Konzeption.

Zusatzausbildungen im Team
Familienaktivierung in der Heimerziehung, Traumapädagogik, Erlebnispädagogik

Bereichsleitung

Anja Orfey
Tel.: 06851/8908-284
Mobil: 0151/2032-4913
Fax: 06851/8908-164
E-Mail: anja.orfey@stiftung-hospital.de

Verortung, Hausbeschreibung, Infrastruktur
Die Wohngruppe befindet sich in Hofeld, einem Dorf, 8 km von St. Wendel entfernt. Das geräumige Haus mit großem Garten bietet Platz für 9 Jungen. Alle Jugendlichen bewohnen Einzelzimmer. In unmittelbarer Nähe befinden sich der Bahnhof sowie Bushaltestellen. Aufgrund des gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehrs sind alle Schulen, Ausbildungsplätze, Ärzte, Freizeitmöglichkeiten sehr gut erreichbar.

Projektbeschreibung & Ziele
Es handelt sich um eine stationäre Jugendhilfemaßnahme mit 9 Wohngruppenplätzen für Jungen ab 14 Jahren. Die Jugendlichen werden im Alltag und in ihrer Freizeit unterstützt. Dabei wird durch verschiedene pädagogische Angebote und Methoden individuell auf die jungen Menschen eingegangen. Ziel ist es, die Jungen in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken und Selbstständigkeit zu fördern. Hierbei helfen die traumapädagogischen Angebote, sowie erlebnispädagogische und sportliche Anregungen innerhalb der Wohngruppe sowie die Vernetzung und enge Kooperation zu anderen Fachstellen. Gemeinsam mit dem Jugendlichen sowie den Eltern/Erziehungsberechtigten werden erreichbare Ziele erarbeitet. Diese stehen dann gemeinsam mit den Aufträgen des Jugendamtes im Fokus der Arbeit.

Zielgruppe
Wir nehmen Jungen im Alter von 14-18 Jahren, in Einzelfällen auch über das 18. Lebensjahr hinaus, auf. Durch das Jugendamt ist ein Hilfebedarf festgestellt. Dieser wird in den regelmäßigen Hilfeplangesprächen überprüft und weiter fortgeschrieben. Ausschlusskriterien und weitere Zielgruppenbeschreibungen finden Sie in der Konzeption.

Zusatzausbildungen im Team:
Familienaktivierungsmanagement, FAM / FIH
Traumapädagogik, Antiaggressivitäts-und Coolnesstraining (ISS)

Bereichsleitung

Alena Freichel
Tel.: (06851) 8909-557
Mobil: (0170) 3729 894
Fax: (06851) 8908-164
E-Mail: alena.freichel@stiftung-hospital.de

Jungenwohngruppe Hospitalhof 

Verortung, Hausbeschreibung & Infrastruktur:
Der Hospitalhof liegt etwas außerhalb der Stadt in einem Erholungsgebiet am Waldrand von St. Wendel. Die Stadtmitte ist etwa 2 km entfernt und bietet für die Jugendlichen eine günstige Infrastruktur bezüglich Schul- und Berufsausbildung, Freizeitgestaltung und verkehrstechnischer Anbindung. Die Ambulanz und Tagesklinik der SHG Kinder- und Jugendpsychiatrie liegt in direkter Nachbarschaft auf dem Gelände des Hospitalhofs. Das Haus verfügt über eine offene Küche mit Essbereich, ein Lern- bzw. Computerraum, ein großes Wohnzimmer, abschließbare Einzelzimmer für jeden Jugendlichen und mehrere Bäder, sowie einen Werk- und Multifunktionsraum. Das Außengelände ist weitläufig mit Terrasse und Garten.

Zielgruppe:
Aufgenommen werden neun Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren, die auch zu dem Personenkreis der unbegleiteten Minderjährigen gehören oder einen Migrationshintergrund haben.

Fachliche Ausrichtung
Zur gezielten pädagogischen Betreuung und Förderung sowie zur Stabilisierung der Jungen arbeiten Erzieher, Sozialpädagogen sowie ausgebildete Traumapädagogen in der Einrichtung. Die Zusatzausbildung im Bereich systemisches Arbeiten ist ebenfalls vorhanden.

Arbeitsschwerpunkte:

  • Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit
  • Entwicklung von Lebens- und Zukunftsperspektiven
  • Soziale und kulturelle Integration
  • Herstellen eines sicheren Ortes nach traumapädagogischen Gesichtspunkten
  • Vermitteln von emotionaler Sicherheit über Bindungsangebote
  • Förderung der personalen und sozialen Kompetenz
  • Hilfen bei der Erarbeitung von Konfliktlösungsstrategien
  • Hilfen zur Klärung von interkulturellen Konflikten des jungen Menschen
  • Unterstützung bei der schulischen und beruflichen Entwicklung
  • Aktivieren der Wahrnehmung angemessener Freizeitaktivitäten
  • Förderung des Aufbaus von Beziehungen zu Gleichaltrigen und der Integration in bestehende soziale Strukturen (JUZ, Vereine u. a.)
  • Eine Integration in einen anderen Betreuungskontext ist bei entsprechenden Voraussetzungen möglich (z. B. Jugendwohngemeinschaft oder Betreutes Wohnen)
  • Unterstützung bei ausländerrechtlichen Fragestellungen durch Kontaktaufnahme zu und Kooperation mit Anwälten, Jugendmigrationsdienst etc.

Zusatzqualifikationen im Team:
Die Mitarbeiter verfügen über Zusatzqualifikationen im Bereich Traumapädagogik, Familienaktivierungsmanagement und Familientherapie.

 

Inobhutnahmstelle

Verortung, Hausbeschreibung & Infrastruktur:
Der Hospitalhof liegt etwas außerhalb der Stadt in einem Erholungsgebiet am Waldrand von St. Wendel. Die Stadtmitte ist etwa 2 km entfernt und bietet für die Jugendlichen eine günstige Infrastruktur. Die Ambulanz und Tagesklinik der SHG Kinder- und Jugendpsychiatrie liegt in direkter Nachbarschaft auf dem Gelände des Hospitalhofs. Der Wohnbereich verfügt über zwei abschließbare Einzelzimmer, ein Betreuerzimmer, eine kleine Küche mit Essbereich, ein Wohnzimmer und ein Badezimmer. Das Außengelände ist weitläufig mit Terrasse und Garten. Die Inobhutnahmestelle ist mit der angrenzenden Wohngruppe durch eine Tür verbunden.

Zielgruppe:
Die Hilfe richtet sich an Kinder und Jugendliche, die im Rahmen der §§ 42 und 42a SGB VIII stationär untergebracht werden müssen. Aufgenommen werden 2 männliche Kinder bzw. Jugendliche im Alter von 8 bis 17 Jahren, die im Rahmen eine Inobhutnahme oder einer krisenbedingten Situation angefragt werden. Hierbei sind besonders Kinder- und Jugendliche gemeint, die im Rahmen einer Kindeswohlgefährdung einen geschützten Rahmen benötigen.

Fachliche Ausrichtung:
Zur gezielten pädagogischen Betreuung und Förderung sowie zur Stabilisierung der Jungen arbeiten Erzieher, Sozialpädagogen sowie ausgebildete Traumapädagogen in der Einrichtung. Zusatzausbildung im Bereich systemisches Arbeiten sind ebenfalls vorhanden.

Arbeitsschwerpunkte:

  • Möglichkeit von Aufnahmen rund um die Uhr
  • Versorgung und alltagsnahe Begleitung des Jugendlichen/Kindes, Tagesstrukturierung
  • Betreuung ganztags und nachts in der Wohngruppe oder separat im Appartement
  • Teilnahme an Angeboten und Abläufen in der Wohngruppe, sofern dies sinnvoll und hilfreich ist
  • Gespräche in unterschiedlicher Zusammensetzung und mit unterschiedlichen Zielsetzungen (Krisenintervention, klärende „Bestandsaufnahme“, Zielformulierungen und Perspektiven)
  • Vermittlung weiterführender Hilfen
  • Abklärung der Ressourcen im Umfeld

Zusatzqualifikationen im Team
Traumapädagogik, Familienaktivierungsmanagement und Familientherapie.

Bereichsleitung

Julia Weber
Tel.: 06851/8908-118
Mobil: 0151/2032-5018
Fax: 06851/8908-164
E-Mail: julia.weber@stiftung-hospital.de

Verortung, Hausbeschreibung & Infrastruktur
Die Wohngruppe ist in einem ruhigen Wohnviertel in einer Doppelhaushälfte mit angebautem Appartement untergebracht. Zusätzlich gibt es einen als Fahrradgarage genutzten Geräteschuppen und einen kleinen Garten. Gut erreichbar sind neben Schule und Geschäften auch mehrere Sportplätze und Schwimmbäder. Im Ort gibt es ein reges Vereinsleben. Schiffweiler ist gut an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen: Bahnhof und Bushaltestelle sind fußläufig zu erreichen und stellen die regelmäßige Verbindung zu den umgebenden Städten Neunkirchen, Sankt Wendel und Saarbrücken her.

Projektbeschreibung & Ziele
Es handelt sich um eine vollstationäre Regelwohngruppe mit neun Plätzen für männliche Jugendliche ab 14 Jahren. Übergeordnetes Ziel ist weitgehende Autonomie in der alltäglichen Lebensbewältigung, eine selbstbestimmte Lebensführung mit personaler, sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung. Ein sicherer Ort und verlässliche Bindungsangebote für den jungen Menschen sind Voraussetzungen für diese Entwicklungsaufgaben. Es kommt eine pädagogische und sozialtherapeutische Methodik zum Tragen, welche die Fähigkeiten und Stärken der jungen Menschen nutzt, um sie in gesellschaftliche Systeme zu integrieren. Eine die Ressourcen betonende Elternarbeit und die Zusammenarbeit mit Jugendamt, Schulen, Therapeuten und sonstigen relevanten Institutionen und Bezugssystemen sind wichtiger Bestandteil einer Vernetzungsstrategie. Grundlagen unserer Arbeit sind Beziehungs- und Entwicklungsorientierung sowie die Berücksichtigung von Aspekten aus der Traumapädagogik.

Zielgruppe
Wir nehmen in der Wohngruppe Jungen ab 14 Jahren auf. Durch das Jugendamt ist ein stationärer Hilfebedarf festgestellt. Dieser wird in den Hilfeplangesprächen überprüft und (neu) definiert. Ausschlusskriterien und weitere Zielgruppenbeschreibungen finden Sie in der Konzeption.

Zusatzausbildungen im Team
Familienaktivierung in der Heimerziehung, Gewaltprävention, Traumapädagogik

Bereichsleitung

Julia Weber
Tel.: 06851/8908-118
Mobil: 0151/2032-5018
Fax: 06851/8908-164
E-Mail: julia.weber@stiftung-hospital.de

Verortung, Hausbeschreibung & Infrastruktur
Die Wohngruppe Werschweiler liegt am Rande eines kleinen Dorfes und bietet somit eine ländliche, nicht konsumorientierte Umgebung mit guten Spiel- und Sportmöglichkeiten. Das Haus verfügt neben Wohn- und Funktionsräumen über 9 Einzelzimmer, sowie 2 Appartements und bietet damit flexible Betreuungsmöglichkeiten. Hinter dem Haus befindet sich ein Mountainbike-Parcours. Wir sind eng mit den Schulen und Vereinen im Umkreis sowie der Ambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie der SHG in St. Wendel vernetzt.

Projektbeschreibung & Ziele
In unserer Wohngruppe leben 9 Jungen. Das Aufnahmealter liegt bei 8 bis 14 Jahren.  Es besteht die Möglichkeit bis zur Verselbständigung in der Wohngruppe zu leben. Wir bieten eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung, sieben Tage die Woche. Die Häufigkeit und Dauer der Heimfahrten werden mit Eltern und Jugendämtern abgesprochen. In unserer Arbeit berücksichtigen wir die individuellen Ressourcen und Defizite sowie den Entwicklungsstand des Kindes oder Jugendlichen. Ziel unserer pädagogischen Arbeit ist die Stärkung der jungen Menschen bei der Bewältigung ihrer jeweiligen Entwicklungsaufgaben, die Befähigung zur Autonomieentwicklung und die Integration in soziale Systeme. Methodisch arbeiten wir nach einem systemisch orientierten, erlebnis- und traumapädagogischen Ansatz. Das sportpädagogische Angebot, der klar strukturierte, transparente Tagesablauf und der feste Dienstplan sind wesentliche Elemente unserer Arbeit und bieten den Kindern und Jugendlichen ein hohes Maß an Sicherheit und Zuverlässigkeit.

Wir begreifen und gestalten unsere Wohngruppe als Lebensraum und sicheren Ort für Kinder, Jugendliche und Mitarbeiter. Durch das Bezugserziehersystem ist eine gute Vernetzung der verschiedenen Systeme (Wohngruppe, Familie, Schule, Ärzte, Vereine) und eine enge persönliche Betreuung des jeweiligen Kindes gewährleistet. Uns ist die enge Zusammenarbeit mit den Eltern sehr wichtig. Wir bieten regelmäßige Elterngespräche an. Die individuelle Hilfe- und Erziehungsplanung findet in Kooperation mit Eltern und Jugendämtern statt. Wir legen Wert auf eine Mitbestimmung und Mitverantwortung der Kinder und Jugendlichen in ihren verschiedenen Lebensbereichen und halten ein Beschwerdemanagement vor.

Besondere Leistungen
Schwerpunkt unserer erlebnispädagogischen Arbeit ist das Mountainbike-Projekt. In den Sommerferien findet eine dreiwöchige Ferienfreizeit statt.

Zusatzausbildungen im Team
Traumapädagogik, Familienaktivierung in der Heimerziehung, Sonderpädagogik, Familienaktivierungsmanagement, Trainerschein C im Radsport

Bereichsleitung

Alena Freichel
Tel.: 06851/8908-557
Mobil: 0170/3729849
Fax: 06851/8908-164
E-Mail: alena.freichel@stiftung-hospital.de

Stationäres Jugendwohnen

Verortung, Hausbeschreibung & Infrastruktur 
Das Mädchenwohnhaus ist in einem dreistöckigen charmanten Altbau verortet und liegt zentral und fußläufig zum Bahnhof, Fußgängerzone und Schulen. Im Haus gibt es sechs Appartements und einen großen Gemeinschaftsraum. Neben einem breiten Angebot an Einkaufsmöglichkeiten und Schulformen besticht St. Wendel durch seine vielfältigen Freizeit- und Kulturangebote (Sport, Fitness, Kinos und Konzerte etc.). Als eine sehr lebendige Stadt, die viel zu bieten hat, ist natürlich auch der öffentliche Nahverkehr gut ausgebaut.

Projektbeschreibung & Ziele
In dieser stationären Jugendhilfemaßnahme werden Mädchen und Frauen ab 17 Jahren aufgenommen, die in ihrem bisherigen sozialen Umfeld nicht mehr leben können/ möchten, die aber zu einem selbstständigen Leben in einer eigenen Wohnung noch nicht fähig sind und eine weitere sozialpädagogische Betreuung benötigen. Die jungen Frauen werden durch die MitarbeiterInnen zielgerichtet und individuell zu einer autonomen Lebensführung herangeführt.  Hierbei steht auch die Entwicklung von Lebens- und Zukunftsperspektiven im Fokus. Wesentlich ist es, die jungen Frauen in ihrem Selbstwert zu stärken, das Selbstverstehen und die Selbstbemächtigung zu fördern und gewaltfreie Lösungswege bei Problemen im psychosozialen Bereich zu finden.

Intensive Einzelarbeit mit der jungen Frau sowie die Zusammenarbeit mit Jugendamt, Schulen, Ausbildungsstellen, medizinisch – therapeutischen Praxen oder sonstigen relevanten Institutionen sind weitere Pfeiler der Arbeit. Grundlagen unserer Arbeit sind insbesondere Methoden aus der Traumapädagogik, Marte Meo.

Zielgruppe
Aufgenommen werden junge Frauen ab 17 Jahren, die zuvor in Wohngruppen lebten oder aber aus belastenden Familiensystemen kommen und für die durch das Jugendamt ein Hilfebedarf festgestellt wurde. Dieser wird in den regelmäßigen Hilfeplangesprächen überprüft und (neu) definiert. Ausschlusskriterien und weitere Zielgruppenbeschreibungen finden Sie in der Konzeption.

Zusatzausbildungen im Team
Marte Meo, Traumapädagogik, Familienaktivierungsmanagement, Systemische Beratung

Bereichsleitung

Anja Orfey
Tel.: 06851/8908-284
Mobil: 0151/2032-4913
Fax: 06851/8908-164
E-Mail: anja.orfey@stiftung-hospital.de

Verortung, Hausbeschreibung & Infrastruktur
Das Jugendwohnhaus Oberthal befindet sich im Ortskern Oberthal. Das Haus bietet sechs Plätze für männliche Jugendliche. Durch die gute Verkehrsanbindung und einen kurzen Fußweg zum Bahnhof können die Jugendlichen Schulen und Arbeitsstellen gut erreichen. Aufgrund der Lage sind zudem Ärzte, Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten gut erreichbar.

Projektbeschreibung & Ziele
Es handelt sich um eine stationäre Jugendhilfemaßnahme mit 6 Plätzen für Jungen ab 16 Jahre. Die Maßnahme ist für Jugendliche geeignet, die Unterstützung in lebenspraktischen Dingen und noch Anleitung im eigenen Wohnraum benötigen. Die Maßnahme bietet sich nach der Entlassung aus einer Regelwohngruppe an, kann aber auch ohne vorherige Jugendhilfemaßnahme eingeleitet werden. Die Jugendlichen werden gestärkt und unterstützt in Bereichen wie Finanzen, Einkaufen und Zubereiten von Lebensmitteln, Vereinbaren und Einhalten von Terminen, Umsetzung von Ordnung und Sauberkeit. Ziel ist es, Eigenständigkeit und Verantwortung zu stabilisieren, so dass eine Überleitung ins Betreute Wohnen oder in den eigenen Wohnraum gut funktionieren kann. Gemeinsam mit den Eltern und dem Jugendamt werden Ziele erarbeitet und fokussiert.

Zielgruppe
Wir nehmen Jungen im Alter ab 16 Jahre auch über das 18. Lebensjahr hinaus auf. Durch das Jugendamt ist ein Hilfebedarf festgestellt. Dieser wird in den Hilfeplangesprächen überprüft und (neu) definiert. Ausschlusskriterien und weitere Zielgruppenbeschreibungen finden Sie in der Konzeption

Bereichsleitung

Anja Orfey
Tel.: 06851/8908-284
Mobil: 0151/2032-4913
Fax: 06851/8908-164
E-Mail: anja.orfey@stiftung-hospital.de

Verortung, Hausbeschreibung & Infrastruktur
Das Jugendwohnhaus ist in einem ruhigen Wohnviertel in einem freistehenden Haus untergebracht. Zwischen Haus und Bliesauen liegt ein Freigelände mit Bäumen, Wiese, Grillplatz und mehreren Garagen, die beispielsweise zum Unterstellen von Fahrrädern genutzt werden können. Gut erreichbar sind neben Schule und Geschäften auch mehrere Sportplätze und Schwimmbäder. Wiebelskirchen ist gut an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen: Bahnhof und Bushaltestelle sind innerhalb weniger Hundert Meter fußläufig zu erreichen und stellen die regelmäßige Verbindung zu den umgebenden Städten Neunkirchen, Sankt Wendel und Saarbrücken her.

Projektbeschreibung & Ziele
Es handelt sich um ein vollstationäres Jugendwohnhaus mit sechs eigenständigen Appartements und mehreren Gemeinschaftsräumen für männliche Jugendliche ab 16 Jahren. Übergeordnetes Ziel ist weitgehende Autonomie in der alltäglichen Lebensbewältigung, eine selbstbestimmte Lebensführung mit personaler, sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung. Ein sicherer Ort und verlässliche Bindungsangebote für den jungen Menschen sind Voraussetzungen für diese Entwicklungsaufgaben.
Zielsetzung aller pädagogischer und sozialtherapeutischer Maßnahmen ist es, die Fähigkeiten und Stärken der jungen Menschen zum Tragen zu bringen, sie in gesellschaftliche Systeme zu integrieren, die Ressourcen vorhandener Bezugssysteme zu nutzen und den jungen Menschen auf ein selbstbestimmtes Leben vorzubereiten. Eine die Ressourcen betonende Zusammenarbeit mit Eltern, Jugendamt, Schulen, Therapeuten und sonstigen relevanten Institutionen sind wichtiger Bestandteil einer Vernetzungsstrategie. Grundlagen unserer Arbeit sind Beziehungs- und Entwicklungsorientierung sowie die Berücksichtigung von Aspekten aus der Traumapädagogik.

Zielgruppe
Wir nehmen in das Jugendwohnhaus männliche Jugendliche ab 16 Jahren auf. Durch das Jugendamt ist ein stationärer Hilfebedarf festgestellt. Dieser wird in den Hilfeplangesprächen überprüft und (neu) definiert. Ausschlusskriterien und weitere Zielgruppenbeschreibungen finden Sie in der Konzeption.

Zusatzausbildungen im Team
Familienaktivierung in der Heimerziehung, Gewaltprävention, Traumapädagogik

Bereichsleitung

Anja Orfey
Tel.: 06581/8908-284
Mobil: 0151/2032-4913
Fax: 06851/8908-164
E-Mail: anja.orfey@stiftung-hospital.de

Mutter/Vater-Kind-Wohngruppe

Verortung, Hausbeschreibung & Infrastruktur
Der Mutter/Vater Kind Gruppe steht ein eigenes Gebäude mit acht Wohneinheiten bestehend aus einem Schlaf-/Wohnraum mit Kinderzimmer, davon eine Einheit mit der Möglichkeit der Nutzung einer Selbstversorgerküche, geräumige gemeinschaftliche Wohn-, Ess-, Aufenthaltsräume und einer Küche zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es eine Einliegerwohnung als Verselbstständigungseinheit sowie ein großzügiges Außengelände. In geringer Entfernung befinden sich der trägereigene Kindergarten, Krippe und Hort. Mütter und Väter können bei Bedarf Praktika in der Stiftung Hospital in Anspruch nehmen.

Für die Freizeit der jungen Familien stehen in unmittelbarer Nähe das Haus der Jugend, Spiel- und Sportplätze sowie ein Schwimmbad zur Verfügung. Die Erziehungs- und Lebensberatungsstelle, mit der es eine enge Kooperation gibt, ist auf der anderen Straßenseite des Mutter/Vater Kind Hauses. Frauenärzte, Kinderärzte sowie andere Fachärzte, Ergo- und Physiotherapeuten, Logopäden, Psychotherapeuten sind in der Stadt St. Wendel ansässig. Eine Familienhebamme arbeitet in Kooperation mit uns und besucht regelmäßig die Einrichtung und steht den Frauen mit Rat und Tat zur Seite.Die Stadt St. Wendel verfügt über ein breites Angebot an allgemein- und berufsbildenden Schulen. St. Wendel ist gut an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen (Bahnhof und Bushaltestellen in der Nähe). St. Wendel liegt an der B41 und ist leicht mit dem Auto erreichbar.

Projektbeschreibung & Ziele
Es handelt sich um eine stationäre Jugendhilfemaßnahme mit einer täglich 24 stündigen Betreuung durch Fachkräfte. Das Mutter-/Vater Kind Haus bietet die Begleitung während der Schwangerschaft, Geburt, der ersten gemeinsamen Zeit sowie Unterstützung bei der Verselbstständigung und dem gemeinsamen Leben nach der Maßnahme an. Hierbei stehen Anleitung bei der Pflege, Versorgung und Sicherheit des Babys sowie der Aufbau von Bindung zwischen dem Baby und den Eltern im Vordergrund. Die Vermittlung von Erziehungskompetenzen, der Eigenverantwortung und der Stabilität der Eltern wird präventiv unterstützt.

Zielgruppe
Das Angebot richtet sich an jugendliche Schwangere, junge Mütter und Väter mit ihren Kindern, die

  • aufgrund der Schwangerschaft und Geburt nicht in ihrer bisherigen Umgebung bleiben können.
  • Mütter oder Väter, deren Kinder in Obhut genommen würden oder, die in Obhut genommen waren und zurückgeführt werden sollen.
  • Entwicklungsrückstände haben und verstärkte Unterstützung in ihrer besonderen Lebenslage benötigen.
  • aufgrund ihrer Verhaltens- und Persönlichkeitsentwicklung Unterstützung beim Erwachsenwerden benötigen.
  • lernen möchten, selbstbestimmt und eigenverantwortlich für sich und ihr Kind zu handeln.

Zusatzausbildungen im Team:
Systemische Familienaktivierung mit Clearing, Marte Meo (Videointeraktionsmethode), Trauma-Arbeit, Bindungsarbeit, systemische Beratung

Bereichsleitung

Julia Weber
Tel.: 06851/8908-118
Mobil: 0151/2032-5018
Fax: 06851/8908-164
E-Mail: julia.weber@stiftung-hospital.de

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